Bundesjugendvertretung
| Bundesjugendvertretung (BJV) | |
|---|---|
| Rechtsform | gesetzliche Interessenvertretung |
| Gründung | 1. Januar 2001 in Wien |
| Sitz | Wien |
| Motto | Wir. Jetzt. Hier |
| Zweck | Interessenvertretung von Kindern und Jugendlichen |
| Vorsitz | Ahmed Naief, Anna Schwabegger, Lejla Visnjic, Sebastian Stark |
| Geschäftsführung | Sebastian Muckenhuber |
| Umsatz | 946.645 Euro (2019) |
| Beschäftigte | 13 |
| Mitglieder | 57 |
| Website | www.bjv.at |
Die Österreichische Bundesjugendvertretung (BJV) ist die gesetzlich verankerte Interessenvertretung und politische Lobby von Menschen bis 30 Jahre in Österreich. Die BJV hat mehr als 50 Kinder- und Mitgliedsorganisationen. Sie will die politischen, sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Interessen junger Menschen bündeln und ihnen bei der Politik und in der Öffentlichkeit Gehör verschaffen. Den Mitgliedsorganisationen gehören eineinhalb Millionen junge Menschen an.
In ihrer jetzigen Form wurde die BJV am 1. Jänner 2001 durch das Bundes-Jugendvertretungsgesetz (B-JVG) als Nachfolgerin des Österreichischen Bundesjugendringes eingerichtet. Die Agenden der BJV nimmt der Verein Österreichische Kinder- und Jugendvertretung (ÖJV) wahr.
Die Schwerpunkte sind: Bildung, Ausbildung, Beschäftigung, soziale Sicherheit, Ökologie, Partizipation, Politische Bildung, Vielfalt, Antirassismus, Antifaschismus, Geschlechtergerechtigkeit sowie Kinder- und Jugendrechte.
Auf Europäischer Ebene vertritt die Bundesjugendvertretung die Interessen der Österreichischen Kinder und Jugendlichen als Mitglied im Europäischen Jugendforum und bring sich im Advisory Council on Youth (AC) des Europarates ein.
- ↑ Die Bundes Jugend Vertretung hat über 50 Mitglieds-Organisationen! Bundesjugendvertretung, abgerufen am 14. Mai 2025.
- 1 2 Über die BJV. Bundesjugendvertretung, abgerufen am 14. Mai 2025.
- ↑ Europa & Internationales. Bundesjugendvertretung, abgerufen am 3. Mai 2020.
- ↑ Bundesjugendvertretung: Jugendpartizipation im Europarat sichern! APA-OTS, 3. Mai 2019, abgerufen am 3. Mai 2020.