Bundessprachenamt
| Bundessprachenamt — BSprA — | |
|---|---|
| Staatliche Ebene | Bund |
| Stellung | Obere Bundesbehörde |
| Geschäftsbereich | Bundesministerium der Verteidigung |
| Gründung | 4. Juli 1969 |
| Hauptsitz | Hürth |
| Präsidentin | Dorothea Dix |
| Bedienstete | ca. 975 |
| Netzauftritt | www.bundessprachenamt.de |
Das Bundessprachenamt (BSprA) ist eine Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums der Verteidigung und gehört seit dem 1. Oktober 2012 dem Organisationsbereich Personal der Bundeswehr an.
Aufgabe des Bundessprachenamtes ist Sprachausbildung, Sprachmittlerwesen (Dolmetschen und Übersetzen) sowie Terminologiearbeit für die Bundeswehr, alle Bundesressorts sowie für Mitarbeiter des Bundes und der Länder. Der Dienstsitz der Zentrale ist in Hürth bei Köln, daneben sind Beschäftigte des Bundessprachenamtes bei über 60 zivilen und militärischen Dienststellen der Bundeswehr in Deutschland und im Ausland angesiedelt. Die Personalstärke des Bundessprachenamtes beträgt etwa 975 Beschäftigte.
Das Bundessprachenamt ist in drei Abteilungen (Sprachausbildung, Sprachmittlerdienst und Zentrale Angelegenheiten) gegliedert. Im Rahmen der Neuausrichtung der Bundeswehr wurde der Militärische Anteil umgegliedert in das Referat ZA 4 („Betreuung der militärischen Lehrgangsteilnehmer“). Der vormalige dienstälteste Offizier ist Referatsleiter und zugleich Beauftragter für Angelegenheiten des Militärischen Personals.
- ↑ www.bundessprachenamt.de ( vom 27. August 2014 im Internet Archive) Kontinuität im Wandel: Bundessprachenamt der Abteilung Personal unterstellt. Abgerufen am 27. August 2014.
- ↑ Organigramm Bundessprachenamt. (PDF) In: Bundeswehr.de. 1. Mai 2024, abgerufen am 24. August 2024.