Burg Hohenstein (Schwäbische Alb)
| Burg Hohenstein | ||
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Blick von der Vorburg zum Bergfried | ||
| Staat | Deutschland | |
| Ort | Hohenstein-Oberstetten | |
| Entstehungszeit | um 1050 bis 1100 | |
| Burgentyp | Höhenburg, Gipfellage | |
| Erhaltungszustand | Bergfriedrest, Umfassungsmauern | |
| Ständische Stellung | Adlige, Grafen | |
| Bauweise | Buckelquadermauerwerk | |
| Geographische Lage | 48° 20′ N, 9° 20′ O | |
| Höhenlage | 785 m ü. NN | |
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Die Burg Hohenstein auf der Schwäbischen Alb ist die Ruine einer Höhenburg auf einer auf 785 m ü. NN liegenden Anhöhe bei Oberstetten, einem Ortsteil der seit 1975 nach ihr benannten Gemeinde Hohenstein im Landkreis Reutlingen, bestehend aus den ehemals eigenständigen Dörfern (heute Ortsteilen) Bernloch, Eglingen, Meidelstetten, Oberstetten und Ödenwaldstetten in Baden-Württemberg.
Auf dem Burgareal finden regelmäßig Lesungen sowie Musik- und Theatervorführungen statt.