Burg Mödling
| Burg Mödling | ||
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Die Burgruine Mödling | ||
| Alternativname(n) | Burgruine Mödling | |
| Staat | Österreich | |
| Ort | Mödling | |
| Entstehungszeit | Frühestens Anfang 11. Jahrhundert, spätestens 1177 | |
| Burgentyp | Höhenburg | |
| Erhaltungszustand | Ruine | |
| Geographische Lage | 48° 5′ N, 16° 16′ O | |
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Die Burg Mödling, auch Burgruine Mödling genannt, ist die Ruine einer Höhenburg (auch Teuferstein od. Teufelstein, letzteres ist nicht zu verwechseln mit dem Perchtoldsdorfer Teufelstein), oberhalb des Mödlingbachtales mit Sicht auf die Stadt Mödling gegen Osten und Richtung Westen zum Husarentempel. Sie liegt im Naturpark Föhrenberge, ca. 1 km hinter dem Abfall der Berge am Rand des Wiener Beckens. Der felsige Abschnitt des Tales zu ihren Füßen, wodurch der Mödlingbach fließt, wird Klausen genannt. Daran schließt Richtung Wienerwald der Mödlinger Stadtteil Vorderbrühl an. Vom Standort der Burg war es, teilweise über vorgeschobene Beobachtungsposten, leicht möglich, von Osten herannahende Gefahren zu erkennen.
- ↑ In einer Sage über eine verfolgte Jüdin mit Kind wird auch von einem Taufstein gesprochen. Dieser wurde jedoch mit dem an einer engen Stelle der Klausen über dem Mödlingbach steigenden Jordanfelsen (auch "Trampelstein" od. "Trimpanach"), der Südseite des Kalenderbergs, identifiziert und liegt damit schräg gegenüber der Burg. Siehe: Ausgelöscht – Vom Leben der Juden in Mödling. Edition Umbruch, 2006 (1988) S. 29f, 184f
- ↑ Carl Friedrich Hensler: Der Teufelsstein in Mödling; ein romantisch-komisches Volksmärchen mit Gesang in 3 Aufz. Musik von Wenzel Müller. 2. Aufl. Schmidt, 1803 (google.at [abgerufen am 5. Februar 2026]).
- ↑ Österreich ob und unter der Enns (1809–1818). In: Arcanum Karten. Abgerufen am 6. Januar 2026.