Burgdorf BE

BE ist das Kürzel für den Kanton Bern in der Schweiz. Es wird verwendet, um Verwechslungen mit anderen Einträgen des Namens Burgdorf zu vermeiden.
Burgdorf
Staat: Schweiz Schweiz
Kanton: Kanton Bern Bern (BE)
Verwaltungskreis: Emmental
BFS-Nr.: 0404i1f3f4
Postleitzahl: 3400–3402
UN/LOCODE: CH BGF
Koordinaten: 614325 / 211670
Höhe: 557 m ü. M.
Höhenbereich: 518–734 m ü. M.
Fläche: 15,56 km²
Einwohner: i17'292 (31. Dezember 2024)
Einwohnerdichte: 1111 Einw. pro km²
Ausländeranteil:
(Einwohner ohne
Schweizer Bürgerrecht)
21,0 %
(31. Dezember 2024)
Arbeitslosenquote: 3,3 % (2016)
Stadtpräsident: Stefan Berger (SP)
Website: www.burgdorf.ch
Lage der Gemeinde
Weitere Karten
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Burgdorf (in der berndeutschen Ortsmundart Burdlef [ˈbʊːrdləf], französisch Berthoud) ist eine Stadt und Einwohnergemeinde im Schweizer Kanton Bern. Sie gehört zum Verwaltungskreis Emmental.

  1. Geographische Kennzahlen – Suche. Gemeindestand 06.04.2025. In: Applikation der Schweizer Gemeinden (admin.ch). Bundesamt für Statistik (BFS), abgerufen am 29. August 2025 (bei späteren Gemeindefusionen wurden die Flächen zum Stand 1. Januar 2025 zusammengefasst).
  2. Geographische Kennzahlen – Suche. Gemeindestand 06.04.2025. In: Applikation der Schweizer Gemeinden (admin.ch). Bundesamt für Statistik (BFS), abgerufen am 29. August 2025 (bei späteren Gemeindefusionen wurden die Flächen zum Stand 1. Januar 2025 zusammengefasst).
  3. Bilanz der ständigen Wohnbevölkerung nach Bezirken und Gemeinden, 1991–2024. In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik, abgerufen am 28. August 2025 (bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2024 zusammengefasst).
  4. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach institutionellen Gliederungen, Staatsangehörigkeit (Kategorie), Geschlecht und Alter, 2010-2024. Bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2024 zusammengefasst. Abruf am 28. August 2025
  5. Stadt Burgdorf – Kennzahlen. Abgerufen am 8. Oktober 2017.
  6. Ortsnamenbuch des Kantons Bern I 4, hrsg. von Thomas Franz Schneider und Erich Blatter, Basel/Tübingen 2011, Sp. 747–749.