Calciumaluminatsulfat
| Kristallstruktur | |||||||||||||||||||
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| Kristallstruktur von Calciumaluminiumsulfathydrat in einer Projektion entlang c | |||||||||||||||||||
| Allgemeines | |||||||||||||||||||
| Name | Calciumaluminatsulfat | ||||||||||||||||||
| Andere Namen |
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| Verhältnisformel | Ca6Al2O6(SO4)3 | ||||||||||||||||||
| Kurzbeschreibung |
nicht brennbarer Feststoff | ||||||||||||||||||
| Externe Identifikatoren/Datenbanken | |||||||||||||||||||
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| Eigenschaften | |||||||||||||||||||
| Molare Masse | |||||||||||||||||||
| Aggregatzustand |
fest | ||||||||||||||||||
| Dichte |
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| Schmelzpunkt |
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| Löslichkeit |
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| Sicherheitshinweise | |||||||||||||||||||
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| Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen (0 °C, 1000 hPa). | |||||||||||||||||||
Calciumaluminatsulfat ist eine chemische Verbindung aus der Gruppe der Calciumaluminate mit der Verhältnisformel Ca6Al2O6(SO4)3. Sie kommt vor allem als Hydrat vor.
Calciumaluminatsulfat-Slurry, auch Casul oder Calciumsulfoaluminat genannt, ist ein Calciumaluminat-Sulfat in suspendierter Form. Die Summenformel der dazu gehörigen festen Verbindung ist Ca6Al2[(OH)12(SO4)3]·24 H2O oder Ca6Al2[(OH)12(SO4)3]·26 H2O. In der Bauchemie wird üblicherweise stattdessen als Schreibweise die oxidische Summenformel verwendet: 3CaO·Al2O3·3CaSO4·32 H2O.
Bei der Verbindung mit 26 Mol Kristallwasser und einer Molmasse von 1255,11 können beim Erhitzen durch die zusätzliche Zersetzung der Hydroxidionen 32 Mol Wasser bzw. 46 Gewichtsprozent abgegeben werden. Die Wasser-Löslichkeit von Calciumaluminatsulfathydrat beträgt etwa 1 g/Liter und ist somit etwa halb so groß wie die Löslichkeit von Calciumsulfat.
- 1 2 3 4 5 6 Eintrag zu Hexacalciumhexaoxotris[sulfato(2-)]dialuminat(12-) in der GESTIS-Stoffdatenbank des IFA, abgerufen am 28. Februar 2017. (JavaScript erforderlich)
- 1 2 Sicherheitsdatenblatt Remondis Lippewerk
- ↑ siehe unter Ettringit
- ↑ G: RÖMPP Lexikon Chemie, 10. Auflage, 1996-1999 Band 2: Cm - G. Georg Thieme Verlag, 2014, ISBN 978-3-13-199971-9, S. 1245 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
- ↑ A. E. Moore, H. F. W. Taylor: Crystal structure of ettringite. In: Acta Crystallographica, Section B. 26. Jahrgang, 1970, S. 386–393, doi:10.1107/S0567740870002443 (englisch).