S.T.A.L.K.E.R.: Call of Pripyat
| S.T.A.L.K.E.R.: Call of Pripyat | |||
| Zählt zur Reihe S.T.A.L.K.E.R. | |||
| Entwickler | GSC Game World | ||
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| Publisher | bitComposer Games | ||
| Veröffentlichung | 2. Oktober 2009 DACH: 5. November 2009 | ||
| Plattform | Windows, Xbox One, PlayStation 4, Nintendo Switch | ||
| Spiel-Engine | X-Ray Engine 1.6 | ||
| Genre | Ego-Shooter | ||
| Spielmodus | Einzelspieler, Mehrspieler | ||
| Sprache | Deutsch, Englisch, Russisch | ||
| Altersfreigabe |
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| PEGI-Inhaltsbewertung | Gewalt | ||
S.T.A.L.K.E.R.: Call of Pripyat ist ein Ego-Shooter aus dem Jahr 2009 vom ukrainischen Entwickler GSC Game World, das in einer fiktiv abgeänderten Sperrzone um das Kernkraftwerk Tschernobyl herum spielt. „Die Zone“ unterscheidet sich von ihrem realen Vorbild vor allem durch zusätzliche Bedrohungen durch Bereiche übernatürlicher physikalischer Auswirkungen, sogenannte Anomalien, Monster und gelegentliche Energieausbrüche, sogenannte Emissionen, die nur in Schutzräumen überlebt werden können. Einige real existierende Orte (Yanov Zugstation, Jupiter Fabrik, Kopatschi, Pripyat) wurden sehr detailgetreu nachempfunden. S.T.A.L.K.E.R. steht für Scavenger, Trespasser, Adventurer, Loner, Killer, Explorer and Robber, auf Deutsch Plünderer, Eindringling, Abenteurer, Einzelgänger, Mörder, Entdecker und Räuber. Die Charaktere dieses Spiels benennen so die zahlreichen Bewohner des Sperrgebietes, welche entweder als Schatzsucher und Glücksritter unterwegs sind oder versuchen auf andere Weise zu überleben. Es ist der dritte Teil der S.T.A.L.K.E.R.-Serie, die mit Shadow of Chernobyl begann.
Die im Spiel verwendete X-Ray Engine 1.6 unterstützt auch DirectX-11-Grafikkarten. Die Darstellung von Außenarchitektur, Lichteinfall und insbesondere auch Natur- und Wetterdarstellung wirken dadurch sehr realistisch.