Chromrot
| Strukturformel | |||||||||||||
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| Allgemeines | |||||||||||||
| Name | Chromrot | ||||||||||||
| Andere Namen |
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| Summenformel | PbCrO4 · x PbO bzw. PbCrO4·Pb(OH)x | ||||||||||||
| Kurzbeschreibung |
roter, amorpher oder kristalliner Feststoff | ||||||||||||
| Externe Identifikatoren/Datenbanken | |||||||||||||
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| Eigenschaften | |||||||||||||
| Molare Masse | 546,4 g/mol (x = 1) | ||||||||||||
| Aggregatzustand |
fest | ||||||||||||
| Sicherheitshinweise | |||||||||||||
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| Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen (0 °C, 1000 hPa). | |||||||||||||
Chromrot, PbCrO4 · 𝑥 PbO, ist ein basisches Bleisalz der Chromsäure bzw. dessen Hydrate (PbCrO4 · Pb(OH)𝑥). Dieses hat eine leuchtend rote Farbe und wird auch Türkischrot, Wiener Rot, Chromzinnober und als Mineral Phönikochroit genannt, ist aber gesundheitsschädlich. Ein ähnlich aufgebautes Pigment ist Chromorange.
In seinen Eigenschaften ähnelt es stark dem Blei(II)-chromat PbCrO4 (Chromgelb).
- ↑ Dr. A. Eibner: Malmaterialienkunde als Grundlage der Maltechnik. Für Kunststudierende, Künstler, Maler, Lackierer, Fabrikanten und Händler, 1909, Verlag Julius Springer, Berlin
- ↑ Richard J. Lewis Sr.: Hazardous chemicals desk reference. 6. Auflage. John Wiley & Sons, Hoboken, New Jersey, USA 2008, ISBN 978-0-470-18024-2, S. 825 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
- ↑ Nicht explizit in Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 (CLP) gelistet, fällt aber mit der angegebenen Kennzeichnung unter die Gruppeneinträge zu Chromium (VI) compounds, with the exception of barium chromate and of compounds specified elsewhere in this Annex und lead compounds with the exception of those specified elsewhere in this Annex in der Datenbank ECHA CHEM der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA), abgerufen am 18. März 2017. Hersteller bzw. Inverkehrbringer können die harmonisierte Einstufung und Kennzeichnung erweitern.
- ↑ Eintrag zu Bleichromatoxid in der GESTIS-Stoffdatenbank des IFA, abgerufen am 23. Juli 2016. (JavaScript erforderlich)