Citroën DS3 WRC
| Citroën | |
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DS3 WRC bei der Pariser Automobilausstellung | |
| DS3 WRC | |
| Produktionszeitraum | seit 2010 |
| Klasse | Rennwagen |
| Karosserieversionen | Kombilimousine |
| Motoren | Ottomotor: 1,6 Liter (ca. 224 kW) |
| Länge | 3948 mm |
| Breite | 1820 mm |
| Höhe | 1400–1550 mm |
| Radstand | 2461 mm |
| Leergewicht | 1200 kg |
| Vorgängermodell | Citroën C4 WRC |
Der Citroën DS3 WRC wurde am 24. Januar 2011 in Paris offiziell vorgestellt. Dieses World Rally Car baute Citroën Racing, um mit dem Citroën World Rally Team an der Rallye-Weltmeisterschaft 2011 teilzunehmen. Es basiert auf dem Citroën-DS3-Serienfahrzeug und soll die Nachfolge des Citroën C4 WRC antreten.
Nach neun Rallyes erzielte der DS3 acht Siege in Folge bei der Rallye-Weltmeisterschaft 2011 und das Citroën-Werksteam führte die Hersteller-Weltmeisterschaft mit 91 Punkten Vorsprung an. Durch den Sieg bei der Rallye Deutschland 2011 wurde Citroën zum erfolgreichsten Team in der Geschichte der Rallye-Weltmeisterschaft. Nach Loebs Sieg bei der Rallye Katalonien 2011 gewann das Team die Team-WM-Wertung vorzeitig. Sébastien Loeb gewann mit diesem Fahrzeug seinen achten WM-Titel.
Beim ersten Einsatz 2012 gewann Loeb im DS3 WRC die Rallye Monte Carlo mit 2 Minuten 45 Sekunden Vorsprung. Zur Saisonmitte errang Loeb fünf Siege in Folge. Ab der, als neunter von dreizehn WM-Läufen ausgetragenen, Wales Rallye GB stand fest, dass nur noch ein DS3-WRC-Pilot den Fahrer-WM-Titel erzielen konnte. Nach Loebs Sieg bei der Rallye Frankreich gewann das Team die Team-WM-Wertung und Loeb seinen neunten Weltmeistertitel vorzeitig.
- ↑ Citroen-WRC – Internetseite: technical-data-sheet. Archiviert vom am 8. Juli 2011; abgerufen am 7. Dezember 2012.
- ↑ Präsentation am 24. Januar in Paris (Motorsport-Total.com am 24. Januar 2011; abgerufen am 21. Februar 2011)
- ↑ Citroen-WRC.com (abgerufen am 21. Februar 2011)