Cochabamba

Cochabamba

Von oben nach unten und von links nach rechts: Luftaufnahme aus Südwest, Río Rocha, Statue Cristo de la Concordia, Kathedrale, Kirche El Hospicio, Kloster Santa Teresa, dessen Kreuzgang, modernes Quartier im Nordwesten
Basisdaten
Einwohner (Stand)

Bevölkerungsdichte
665.482 Einw. (Volkszählung 2024)
4239 Einw./km²
RangRang 4
Fläche 157 km²
Höhe 2548 m
Postleitzahl03-0101-0100-1001
Telefonvorwahl(+591) 4
Koordinaten 17° 24′ S, 66° 9′ W
Cochabamba
Politik
DepartamentoCochabamba
ProvinzProvinz Cercado
BürgermeisterManfred Reyes Villa

Cochabamba (Quechua: Quchapampa oder Qhuchapampa) ist mit 665.482 Einwohnern (Volkszählung 2012) die viertgrößte Stadt Boliviens. Cochabamba ist Hauptstadt des umgebenden Departamento Cochabamba und Sitz einer Universität. Der Name stammt aus dem Quechua und bedeutet „See-Ebene“ (qucha, auch qhucha = „See“/„stehendes Gewässer“ und pampa = „Ebene“).

  1. Qhichwa simipi kawsayninchikmanta rimasrispa (Memento des Originals vom 11. Juni 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis., Nº 5, PROEIBANDES, Quchapampa 2012.
  2. minedu.gob.bo: Wiñay Pacha – Allin Kawsaypaq (Memento vom 4. März 2016 im Internet Archive; PDF; 13 MB). Nº 1, Bolivia Suyu Yachay Kamachina Wasi (Ministerio de Educación de Bolivia), La Paz 2012.
  3. Claudia Mónica Navarro Vásquez: Ñawpa unaymanta yuyarispa Ramada (Ayopaya-Qhuchapampa) runajina ñawpaqman rinanchikpaq (Memento des Originals vom 11. Juni 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (Políticas de la memoria en la construcción identitaria en Ramada), PROEIBANDES, La Paz 2006. S. 13.
  4. Qhichwapi Puquchisqa Qillqay – Ch'uñuchay yachaymanta qillqay (Memento des Originals vom 11. Juni 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.. FUNPROEIB Andes, Qhuchapampa, ayamarq’ay killay 2011.