Computermodell

Ein Computermodell ist die Abbildung eines Teils der Wirklichkeit (ein Modell) in digitaler, von einem Computer verarbeitbarer Form. Das Modell ist regelmäßig in seiner Komplexität gegenüber der Wirklichkeit stark eingeschränkt und bildet daher nur Teilaspekte der Wirklichkeit ab.

Für die Bearbeitung und Verwendung von Computermodellen (Wissenschaftliches Rechnen) gibt es Simulationssoftware, wie z. B. OpenFOAM für kontinuumsmechanische Probleme. In den meisten Fällen ermöglicht die Software sowohl Aspekte der Auswertung als auch der Visualisierung und kann auch Beeinflussung der Wirklichkeit umfassen. Eine Simulation zur Visualisierung verwendet dabei Hilfsmittel aus der Computergrafik.

  1. Computermodell – Schreibung, Definition, Bedeutung, Beispiele. In: DWDS - das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache. Abgerufen am 9. April 2026.