Congonhas
| Congonhas | |||
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| Koordinaten | 20° 30′ 0″ S, 43° 51′ 21″ W | ||
| Basisdaten | |||
| Staat | Brasilien | ||
| Minas Gerais | |||
| Stadtgründung | 17. Dezember 1938 | ||
| Einwohner | 48.723 (IBGE 2009) | ||
| Stadtinsignien | |||
| Detaildaten | |||
| Fläche | 305,579 | ||
| Bevölkerungsdichte | 149,3 Ew./km2 | ||
| Zeitzone | UTC−3 | ||
| Kirche Bom Jesus de Matozinhos | |||
Die kleine Stadt Congonhas (auch Congonhas do Campo) ist eine Gemeinde im brasilianischen Bundesstaat Minas Gerais und liegt in einem weiten Tal 85 km südlich von Belo Horizonte. Ihre Entstehung verdankt sie Goldfunden am Rio Maranhão. Heute lebt sie hauptsächlich von Bergbau und Metallverarbeitung und vom Tourismus. Der Ort liegt 871 Meter über dem Meer und hat 43.071 Einwohner (2004). Das Gemeindegebiet umfasst 306,4 km².
Die Stadt ist von mehreren Bergbaudämmen umgeben. Zwei davon sind im Januar 2026 übergelaufen.
Seit 1985 ist die Wallfahrtskirche Bom Jesus de Matozinhos mit den Skulpturen von Aleijadinho und den Kreuzwegkapellen Teil der UNESCO-Liste des Weltkulturerbe.
- ↑ Pierre Cormon: Il pleut, des barrages miniers débordent. In: Entreprise romande. 13. Februar 2026, abgerufen am 17. Februar 2026 (französisch).