Fizzical
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| Schiffsdaten |
| Flagge |
Großbritannien |
| andere Schiffsnamen |
Crash Test Boat (Übername) |
| Schiffstyp |
Ketsch |
| Eigner |
Robert Holbrook / Admiral Yacht Insurance (zuletzt) |
| Bauwerft |
Jeanneau |
| Stapellauf |
1982 |
| Verbleib |
Wrack, dient der Ausbildung von Yacht-Gutachtern |
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| Schiffsmaße und Besatzung |
| Länge |
12,3 m (Lüa) |
| Breite |
3,85 m |
| Tiefgang (max.) |
1,95 m |
| Verdrängung |
7,303 t |
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| Maschinenanlage |
| Maschine |
1xBMW-Marine-Diesel mit konventioneller Welle |
| Maschinenleistung |
45 PS (33 kW) |
| Propeller |
1 |
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| Takelung und Rigg |
| Takelung |
Ketsch |
| Anzahl Masten |
2 |
| Anzahl Segel |
3 |
| Segelfläche |
≈62 m² |
Geschwindigkeit unter Segeln |
max. 9 kn (17 km/h) |
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Die Fizzical war eine Segelyacht, mit der das britische Yachtmagazin Yachting Monthly verschiedene Havarieszenarien durchspielen ließ. Das Boot wurde als Crash Test Boat besonders in England bekannt.
Im Rahmen der Testreihe wurde die Yacht unter anderem auf eine Sandbank gesteuert, zum Kentern gebracht und in Brand gesetzt. Es wurden Lecks in die Bordwand geschlagen und die Folgen unsachgemäßer Wartung von Gasinstallationen gezeigt.
Die Versuche wurden durch Film- und Fotoaufnahmen dokumentiert und die Ergebnisse als preisgekrönte Artikelserie in Yachting Monthly, als Buch, als Videos und als App veröffentlicht. Sie deckten wichtige Sicherheitslücken im Yachtbau auf und führten zu verbesserten Verhaltensmaßregeln bei Havarien.
- ↑ Siehe Abschnitt Literatur