Dörnberg-Kaserne
| Dörnberg-Kaserne | |||
|---|---|---|---|
|
Ehemalige Zufahrt und Wachgebäude der Dörnberg-Kaserne | |||
| Land | Deutschland | ||
| Gemeinde | Homberg (Efze) | ||
| Koordinaten: | 51° 1′ 1″ N, 9° 24′ 46″ O | ||
| Ehemals stationierte Truppenteile | |||
| ABC-Abwehrkompanie 50 Artilleriespezialzug 2 Artilleriespezialzug I/2 Ausbildungskompanie 10/2 Ausbildungskompanie 15/2 Fahrschulgruppe Homberg/Efze Feldartilleriebataillon 55 Feldersatzkompanie 50 (GerEinh) Instandsetzungsausbildungskompanie 15/2 Instandsetzungsausbildungskompanie 6/5 Materialausstattung Sanitätsbereich 44/2 Panzerartilleriebataillon 55 Panzerartilleriebataillon 65 (GerEinh) Panzergrenadierbrigade 5 „Kurhessen“ Panzergrenadierbrigade 5 (GerEinh) Panzerspähzug 50 Raketenartilleriebataillon 55 Sanitätsgruppe Homberg Verb.kdo. Luftwaffe zu Brig.Kdo. PzGrenBrig 5 Verpflegungsstelle Homberg Wallmeistertrupp 441/8 Wallmeistertrupp 453 7./Sanitätsbataillon 2 2./Versorgungsbataillon 56 6./Sanitätsbataillon 2 (GerEinh) |
|||
Lage der Dörnberg-Kaserne in Hessen | |||
Die Dörnberg-Kaserne war eine Kaserne der Bundeswehr in Homberg (Efze), in der ab 1961 der Stab und Teile der Panzergrenadierbrigade 5, Artillerie- und Panzereinheiten untergebracht waren. Namensgeber der Kaserne wurde am 27. März 1965 der kurhessische Offizier Wilhelm von Dörnberg. Sie umfasste etwa 15 Hektar. Nach der zivilen Konversion der Flächen sind hier ein Behördenzentrum eingerichtet und Gewerbebetriebe angesiedelt.
- ↑ Major Gerrit-Richard Ranft/WWB 12/1978: Homberg an der Efze. Blick in eine Garnisonsstadt. 1978, abgerufen am 27. Juni 2020.
- ↑ Peter Hoß 12/1978: Die Bundeswehr ab 1956 in der Region im Aufbau, in: "Militarisierte Landschaft Kurhessen", Erinnerungslandschaft der Region im nördlichen Hessen in der Zeit des Kalten Krieges von Marburg, Stadtallendorf und Neustadt bis Hann. Münden und Göttingen und von Eschwege und Bad Hersfeld bis Bad Arolsen und Korbach. Abgerufen am 27. Juni 2020.