Düsseldorfer Gedenkorte für Opfer des Nationalsozialismus

Gedenkorte, Mahnmale und Denkmäler, die an die Opfer des Nationalsozialismus erinnern, gibt es in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt Düsseldorf seit 1946. Teilweise dezentral, erinnern sie wie die Stolpersteine an Einzelpersonen oder verfolgte Gruppen, wie etwa Juden oder Sinti und Roma. Seit 1987 sind zahlreiche Initiativen von der städtischen Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf zur Konzeption solcher Gedenkorte im öffentlichen Raum ausgegangen.

Diese Gedenkorte spiegeln das Bedürfnis nach Auseinandersetzung mit der Stadtgeschichte zwischen 1933 und 1945, aber auch die jeweiligen Zeitumstände und Geschichtsbilder ihrer Entstehungszeit wider. Die hier angeführten Orte sind nur eine Auswahl.