DB-Baureihe E 41

Baureihe E 41
ab 1968: Baureihe 141
141 228-7 in Darmstadt-Kranichstein
Nummerierung: E 41 001–435
ab 1. Jan. 1968:
141 001–451
Anzahl: 451
Hersteller: Henschel-Werke, Krauss-Maffei, Krupp (mechanischer Teil)
AEG, BBC, SSW (elektrischer Teil)
Baujahr(e): 1956–1971
Ausmusterung: 1998–2006
Achsfolge: Bo'Bo'
Spurweite: 1435 mm (Normalspur)
Länge über Puffer: 15 620 mm
Dienstmasse: 141 001–226: 66,4 t
141 227–451: 72,5 t
Radsatzfahrmasse: 16,6 t
Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h
Stundenleistung: 2400 kW bei 97,8 km/h
kurzzeitig bis 3700 kW
Dauerleistung: 2310 kW bei 101,8 km/h
Anfahrzugkraft: 216 kN
Dauerzugkraft: 108 kN
Stromsystem: 15 kV 16,7 Hz ~
Fahrstufenschalter: NU 28r von BBC mit Doppelrundwähler, 4 Lastschalter, 3 Stromteiler und Luftstellmotor
Fahrmotoren: 4
Antrieb: Gummiringfeder
Bremse: einlösige Knorr-Druckluftbremse; Zusatzbremse
K-GP mZ
E-Bremse (nur 141 447 - 451)
Zugbeeinflussung: Sifa/PZB

Die Baureihe E 41 war eine für die Deutsche Bundesbahn erstmals im Jahr 1956 ausgelieferte Einheitselektrolokomotive für den Personenverkehr auf Nebenbahnen und den Nahverkehrsbetrieb. Sie wurde ab dem Jahr 1968 als Baureihe 141 geführt und war die leichteste Lok innerhalb des Konzepts der elektrischen Einheitslokomotiven.

  1. Errechnet aus Anfahrzugkraft und Dauerleistung; entsprechend max. zulässigem Oberstrom von 280 A (4200 kW)