DDR-Fußball-Liga 1989/90
| DDR-Fußball-Liga 1989/90 | |
| Aufsteiger | FC Vorwärts Frankfurt/O. BSG Chemie Böhlen |
| Absteiger | BSG Chemie Velten BSG KWO Berlin SG Union Fürstenwalde BSG Motor Ludwigsfelde BSG Motor Schönebeck (Staffel A) BSG Chemie Buna Schkopau MSV Eisleben BSG Aufbau dkk Krumhermersdorf BSG Union Mühlhausen (Staffel B) |
| Mannschaften | 36 (2× 18) |
| Spiele | 612 (2× 306) (davon 2 strafverifiziert) |
| Tore | 1.686 (ø 2,76 pro Spiel) (ohne strafverifizierte Spiele) |
| Zuschauer | 603.793 (ø 990 pro Spiel) (ohne strafverifizierte Spiele) |
| Torschützenkönig | Jens Henschel (Staffel A) Dieter Kühn (Staffel B) |
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In der Saison 1989/90 errangen der FC Vorwärts Frankfurt/O. in der Staffel A und die BSG Chemie Böhlen in der Staffel B den Staffelsieg und stiegen in die neu gegründete NOFV-Oberliga auf. Viele Mannschaften verloren nach dem Mauerfall am 9. November 1989 Teile ihres Kaders, da die Spieler aus der DDR in die Bundesrepublik übersiedelten. Einige Gemeinschaften benannten sich bereits während der laufenden Saison um, andere folgten im Sommer 1990 oder dann im Laufe der finalen Spielzeit eines eigenständigen ostdeutschen Spielbetriebs 1990/91.