DFB-Pokal 1966/67
| DFB-Pokal 1966/67 | |
|---|---|
| Pokalsieger | FC Bayern München (3. Titel) |
| Beginn | 26. Dezember 1966 |
| Finale | 10. Juni 1967 |
| Finalstadion | Neckarstadion, Stuttgart |
| Mannschaften | 34 |
| Spiele | 42 |
| Tore | 126 (ø 3 pro Spiel) |
| Zuschauer | 1.053.000 (ø 25.071 pro Spiel) |
| Torschützenkönig | Gerd Müller (FC Bayern München, 7 Tore) |
| Platzverweise | 1 (ø 0,02 pro Spiel) |
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DFB-Pokalsieger 1966/67 wurde der FC Bayern München. Den Bayern gelang es als zweite Mannschaft (nach dem Karlsruher SC in den Jahren 1955/1956) seit Einführung des DFB-Pokals 1952/53, den Titel zu verteidigen. Am 31. Mai 1967 konnten die Bayern außerdem den Europapokal der Pokalsieger im Finale von Nürnberg mit 1:0 gegen die Glasgow Rangers gewinnen. Sie wurden somit direkter Nachfolger von Borussia Dortmund. Am 10. Juni 1967 schließlich konnten sie den DFB-Pokal erfolgreich verteidigen.
Da die Bayern als Titelverteidiger bereits für den Europapokal der Pokalsieger 1967/68 qualifiziert waren, konnte auch der Hamburger SV als unterlegener Finalist teilnehmen und das Finale gegen den AC Mailand erreichen, der die Bayern im Halbfinale besiegt hatte.