DFB-Pokal 1976/77
| DFB-Pokal 1976/77 | |
|---|---|
| Pokalsieger | 1. FC Köln (1. Titel) |
| Beginn | 6. August 1976 |
| Finale | 30. Mai 1977 |
| Finalstadion | Niedersachsenstadion, Hannover |
| Mannschaften | 128 |
| Spiele | 137 |
| Tore | 582 (ø 4,25 pro Spiel) |
| Zuschauer | 892.267 (ø 6.513 pro Spiel) |
| Torschützenkönig | Dieter Müller (1. FC Köln, 14 Tore) |
| Gelbe Karten | 167 (ø 1,22 pro Spiel) |
| Rote Karten | 3 (ø 0,02 pro Spiel) |
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DFB-Pokalsieger 1977, Sieger in diesem Fußball-Wettbewerb, wurde der 1. FC Köln. Zum einzigen Mal musste 1977 nach einem 1:1 nach Verlängerung zwischen dem 1. FC Köln und Hertha BSC der DFB-Pokalsieger in einem Wiederholungsspiel ermittelt werden. Der 1. FC Köln gewann dies 1:0. Seit der Saison 1977/78 werden Endspiele durch Elfmeterschießen entschieden. Erstmals kam es 1984 hierzu.
Titelverteidiger Hamburger SV schied in der 2. Hauptrunde gegen Bayern München aus.
Dieter Müller vom 1. FC Köln schoss in dieser Austragung 14 Tore, womit er neben Ernst Willimowski, dem dasselbe 1942 gelang, Rekordtorschützenkönig des Wettbewerbs ist.
Die Kölner nahmen neben Titelverteidiger HSV am Europapokal der Pokalsieger teil, schieden aber bereits in der ersten Runde gegen den FC Porto aus. Für die Hamburger war in der zweiten Runde der spätere Cupsieger RSC Anderlecht zu stark.