Degersheim SG
| SG ist das Kürzel für den Kanton St. Gallen in der Schweiz. Es wird verwendet, um Verwechslungen mit anderen Einträgen des Namens Degersheim zu vermeiden. |
| Degersheim | |
|---|---|
| Staat: | Schweiz |
| Kanton: | St. Gallen (SG) |
| Wahlkreis: | Wil |
| BFS-Nr.: | 3401 |
| Postleitzahl: | 9113 Degersheim 9116 Wolfertswil |
| UN/LOCODE: | CH DGS |
| Koordinaten: | 732766 / 248349 |
| Höhe: | 800 m ü. M. |
| Höhenbereich: | 634–1061 m ü. M. |
| Fläche: | 14,48 km² |
| Einwohner: | 4216 (31. Dezember 2024) |
| Einwohnerdichte: | 291 Einw. pro km² |
| Ausländeranteil: (Einwohner ohne Schweizer Bürgerrecht) | 18,7 % (31. Dezember 2024) |
| Gemeindepräsident: | Andreas Baumann (SP) |
| Website: | www.degersheim.ch |
| Lage der Gemeinde | |
Degersheim, in der schweizerdeutschen Ortsmundart Tegersche , ist eine politische Gemeinde im Wahlkreis Wil des Schweizer Kantons St. Gallen.
- ↑ Geographische Kennzahlen – Suche. Gemeindestand 06.04.2025. In: Applikation der Schweizer Gemeinden (admin.ch). Bundesamt für Statistik (BFS), abgerufen am 29. August 2025 (bei späteren Gemeindefusionen wurden die Flächen zum Stand 1. Januar 2025 zusammengefasst).
- ↑ Geographische Kennzahlen – Suche. Gemeindestand 06.04.2025. In: Applikation der Schweizer Gemeinden (admin.ch). Bundesamt für Statistik (BFS), abgerufen am 29. August 2025 (bei späteren Gemeindefusionen wurden die Flächen zum Stand 1. Januar 2025 zusammengefasst).
- ↑ Bilanz der ständigen Wohnbevölkerung nach Bezirken und Gemeinden, 1991–2024. In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik, abgerufen am 28. August 2025 (bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2024 zusammengefasst).
- ↑ Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach institutionellen Gliederungen, Staatsangehörigkeit (Kategorie), Geschlecht und Alter, 2010-2024. Bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2024 zusammengefasst. Abruf am 28. August 2025
- ↑ Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen. Hrsg. vom Centre de Dialectologie an der Universität Neuenburg unter der Leitung von Andres Kristol. Frauenfeld/Neuenburg 2005, S. 290.