Deutscher Bibliotheksverband

Deutscher Bibliotheksverband
(DBV)
Rechtsform eingetragener Verein
Gründung 23. Februar 1949
Sitz Berlin
Vorsitz Antje Theise
Geschäftsführung Holger Krimmer
Mitglieder ca. 2000
Website www.bibliotheksverband.de

Der Deutsche Bibliotheksverband e.V. vertritt mit seinen mehr als 2000 Mitgliedern bundesweit über 8000 Bibliotheken mit ca. 25.000 Beschäftigten. Sein zentrales Anliegen ist die Stärkung der Bibliotheken für einen freien Zugang zu Medien und Informationen für alle Bürgerinnen und Bürgern.

Im dbv sind Bibliotheken aller Sparten und Größenklassen Deutschlands zusammengeschlossen. Gleichberechtigte Mitglieder sind große Staats- und Landesbibliotheken, Universitätsbibliotheken, Öffentliche Bibliotheken sowie kleine Gemeindebibliotheken, Spezial- oder kirchliche Bibliotheken sowie die Fachstellen für öffentliche Bibliotheken und Ausbildungsstätten. Seit 1997 unterstützen auch fördernde Mitglieder aus Wissenschaft und Wirtschaft die Aufgaben des dbv. Der Verband setzt sich für die Entwicklung innovativer Bibliotheksleistungen für Wissenschaft und Gesellschaft ein. Als politische Interessensvertretung unterstützt er die Bibliotheken, insbesondere auf den Feldern Informationskompetenz und Medienbildung, Leseförderung und bei der Ermöglichung kultureller und gesellschaftlicher Teilhabe für alle Bürger.

  1. Deutscher Bibliotheksverband (Hrsg.): Ergebnisse der Studie des Netzwerks Autor*innenrechte verdeutlichen: Es ist Zeit für ernsthafte Gespräche über gemeinsame Lösungswege beim E-Lending - Stellungnahme des Deutschen Bibliotheksverbandes e.V. 30. Mai 2022, S. 4 (bibliotheksverband.de [PDF; abgerufen am 31. Mai 2022]).