Dewar-Benzol
| Strukturformel | |||||||||||||
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| Allgemeines | |||||||||||||
| Name | Dewar-Benzol | ||||||||||||
| Andere Namen |
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| Summenformel | C6H6 | ||||||||||||
| Kurzbeschreibung |
bei Raumtemperatur farblose, extrem explosive Flüssigkeit | ||||||||||||
| Externe Identifikatoren/Datenbanken | |||||||||||||
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| Eigenschaften | |||||||||||||
| Molare Masse | 78,11 g·mol−1 | ||||||||||||
| Aggregatzustand |
flüssig | ||||||||||||
| Sicherheitshinweise | |||||||||||||
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| Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen (0 °C, 1000 hPa). | |||||||||||||
Dewar-Benzol (auch Dewar-Benzen) ist der Trivialname für die Verbindung Bicyclo[2.2.0]hexa-2,5-dien, ein Valenzisomer des Benzols. Der Name beschreibt die von James Dewar vorgeschlagene Formel für C6H6, die seiner Meinung nach aber nicht Benzol darstellte. Dewar selbst hielt die von August Kekulé vorgeschlagene Formel für richtig.