Die Mährchen vom Rhein

Die Mährchen vom Rhein sind vier Erzählungen, die Clemens Brentano von 1810 bis 1812 schrieb, aber zu Lebzeiten nicht veröffentlichte. 1846 gab Görres die Rheinmärchen postum bei Cotta in Stuttgart und Tübingen heraus.

Während das erste und zweite Märchen zusammengehören, sind das dritte und vierte eigenständig. Schultz nennt das zweite bis vierte Auslösemärchen. Die drei Erzähler – der Müller Radlauf, Frau Marzebille und ein Mainzer Schneider – müssen den Vater Rhein jeder mit einem Märchen unterhalten, um einen im Rhein versunkenen geliebten Menschen (Ameley, Ameleychen und Garnwichserchen) zurückzubekommen.

  1. Schulz, S. 469, 18. Z.v.o.
  2. Schultz anno 1999, S. 90, 6. Z.v.o.
  3. Schillbach in der Quelle, S. 455, 21. Z.
  4. Schultz anno 1999, S. 100, 13. Z.v.o.
  5. Schultz anno 1999, S. 100, 11. Z.v.o.