Die Tote von Beverly Hills (Film)
| Film | |
| Titel | Die Tote von Beverly Hills |
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| Produktionsland | Bundesrepublik Deutschland |
| Originalsprache | Deutsch |
| Erscheinungsjahr | 1964 |
| Länge | 110 Minuten |
| Altersfreigabe |
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| Produktionsunternehmen | modern art film gmbh |
| Stab | |
| Regie | Michael Pfleghar |
| Drehbuch | Peter Laregh, Hansjürgen Pohland, Michael Pfleghar |
| Produktion | Hansjürgen Pohland |
| Musik | Heinz Kiessling |
| Kamera | Ernst Wild |
| Schnitt | Margot von Schlieffen |
| Besetzung | |
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Die Tote von Beverly Hills ist ein deutscher Kriminalfilm mit satirischen Untertönen aus dem Jahre 1964. Er entstand nach einer Romanvorlage von Curt Goetz, der dieses Werk in seiner kalifornischen Emigration während des Zweiten Weltkriegs verfasste.
Der Film gleicht in weiten Teilen einem spaßigen, filmexperimentellen Happening, in dem inszenatorische Verfremdungsideen und zum Teil unlogische Handlungsstränge Teil des Regiekonzepts wurden. Manche Protagonisten, deren Bedeutung nicht ganz klar wird, tauchen plötzlich auf und verschwinden ebenso wieder unvermutet. Absurde, szenische Einfälle dienen weit weniger dazu, die Mördersuche voranzutreiben, als vielmehr den American Way of Life à la Hollywood mit seinen blitzblanken Vorgärten und den großzügigen Swimmingpoolanlagen zu karikieren und zugleich als Gegenentwurf der bundesrepublikanischen Kleinbürgerrealität der späten Adenauer-Jahre entgegenzustellen.