Die bleierne Zeit
| Film | |
| Titel | Die bleierne Zeit |
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| Produktionsland | Deutschland |
| Originalsprache | Deutsch |
| Erscheinungsjahr | 1981 |
| Länge | 106 Minuten |
| Altersfreigabe |
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| Stab | |
| Regie | Margarethe von Trotta |
| Drehbuch | Margarethe von Trotta |
| Produktion | Eberhard Junkersdorf |
| Musik | Nicolas Economou |
| Kamera | Franz Rath |
| Schnitt | Dagmar Hirtz |
| Besetzung | |
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Die bleierne Zeit ist ein Spielfilm der deutschen Regisseurin Margarethe von Trotta aus dem Jahr 1981. Das Drama lehnt sich an die Biografien der beiden Schwestern Christiane und Gudrun Ensslin an. Christiane Ensslin war als politisch aktive Journalistin und streitbare Frauenrechtlerin eine der Mitbegründerinnen der Zeitschrift Emma; ihre Schwester schloss sich der Rote Armee Fraktion (RAF) an und war später an vier Morden beteiligt. Der Film basiert auf einem Drehbuch von Trotta und war ihr internationaler Durchbruch: Für Die bleierne Zeit wurde sie als erste Filmemacherin mit dem Goldenen Löwen, dem Hauptpreis der Filmfestspiele von Venedig, ausgezeichnet. Der Film startete am 25. September 1981 in den bundesdeutschen Kinos.
- ↑ Freigabebescheinigung für Die bleierne Zeit. Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft, November 2007 (PDF; Prüfnummer: 52 586 V/DVD/UMD).
- ↑ taz-blog vom 7. Juni 2009
- ↑ vgl. Margarethe von Trotta. In: Internationales Biographisches Archiv 06/2007 vom 10. Februar 2007