Dodecahedran
| Strukturformel | ||||||||||
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| Allgemeines | ||||||||||
| Name | Dodecahedran | |||||||||
| Summenformel | C20H20 | |||||||||
| Externe Identifikatoren/Datenbanken | ||||||||||
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| Eigenschaften | ||||||||||
| Molare Masse | 260,36 g·mol−1 | |||||||||
| Aggregatzustand |
fest | |||||||||
| Dichte |
1,434 g·cm−3 | |||||||||
| Schmelzpunkt |
430 °C | |||||||||
| Sicherheitshinweise | ||||||||||
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| Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen (0 °C, 1000 hPa). | ||||||||||
Dodecahedran ist ein Molekül aus der Gruppe der isocyclischen Kohlenwasserstoffe und besitzt die Summenformel C20H20.
Das Molekül hat die Form eines Dodekaeders – eines platonischen Körpers – und gehört somit zur Gruppe der platonischen Kohlenwasserstoffe. Dabei ist jedes Kohlenstoffatom mit drei weiteren Kohlenstoffatomen und einem Wasserstoffatom verbunden. Immer fünf Kohlenstoffatome bilden somit eine Seitenfläche des 12-flächigen Polyeders. Das Dodecahedran wurde erstmals 1982 von Leo A. Paquette synthetisiert. Die Verbindung kristallisiert in einem kubischen Kristallgitter.
- Stäbchenmodell Dodecahedran
- Dodekahedran, dynamische Präsentation. Alle Kanten sind C–C-Bindungen, Methingruppen (CH-Gruppen) bilden die Ecken
- Kalottenmodell Dodecahedran
- 1 2 3 M. Bertau, F. Wahl, A. Weiler, K. Scheumann, J. Woerth, M. Keller, H. Prinzbach: From Pagodanes to Dodecahedranes – Search for a Serviceable Access to the Parent (C20H20) Hydrocarbon. In: Tetrahedron, 1997, 53, S. 10029–10040; doi:10.1016/S0040-4020(97)00345-1.
- ↑ Dieser Stoff wurde in Bezug auf seine Gefährlichkeit entweder noch nicht eingestuft oder eine verlässliche und zitierfähige Quelle hierzu wurde noch nicht gefunden.
- ↑ Eintrag zu platonische Kohlenwasserstoffe. In: Römpp Online. Georg Thieme Verlag, abgerufen am 19. Juni 2014.
- ↑ R.J. Ternansky, D.W. Balogh, L.A. Paquette: Dodecahedrane. In: J. Am. Chem. Soc., 1982, 104, S. 4503–4504; doi:10.1021/ja00380a040.