Domshof

Domshof
Platz in Bremen

Bremer Bank, Dom, Bürgerschaft, Rathaus, Landesbank vom Domshof aus gesehen
Basisdaten
Stadt Bremen
Stadtteil Bremen-Mitte
Angelegt 10. Jh.
Neugestaltet nach 1806, um 1880, nach 1946
Einmündende Straßen Schüsselkorb, Violenstraße, Seemannstraße, Sandstraße, Grasmarkt, Unser-Lieben-Frauen-Kirchhof
Bauwerke Neues Rathaus, Bremer Bank, Deutsche Bank
Nutzung
Nutzergruppen Fußverkehr, Radverkehr, Individualverkehr, ÖPNV
Platzgestaltung Bismarckdenkmal, Neptunbrunnen, Brunnen „Unser Planet“

Der Domshof ist ein Platz in Bremen, nördlich des Doms und ostnordöstlich des Bremer Marktplatzes gelegen. Der Domshof wird für einen Wochenmarkt sowie für größere Freiluftveranstaltungen genutzt, beispielsweise die Kundgebungen am 1. Mai. Seit 2025 steht er als Einzeldenkmal im Ensemble „Platzanlage Domshof“ unter Denkmalschutz.

Von ihm gehen ab der Schüsselkorb, die Violenstraße, Seemannstraße, Sandstraße, Unser-Lieben-Frauen-Kirchhof und der Grasmarkt, heute offiziell Teil der Straße Am Dom. Anliegerbauten sind u. a. der Dom, das Bremer Rathaus, die Bremer Landesbank, die Deutsche Bank am Domshof, die SEB Bank (früher BfG), die Schifffahrtsbank und die Bremer Bank.

Die Gestaltung des Domshofs ist relativ einheitlich geprägt durch die Materialien Sandstein (u. a. Bremer Bank) und dunklen Backstein oder Klinker (u. a. Rathaus, Bürgerschaft, Landesbank). Der rötliche Maintal-Sandstein der Deutschen Bank und der weiße Putzbau (Nr. 11) differenzieren das äußere Bild.

  1. Denkmaldatenbank des LfD, Einzeldenkmal
  2. Denkmaldatenbank des LfD, Ensemble