Doppeltproportionales Zuteilungsverfahren
Der doppelte Pukelsheim (auch Doppelproporz, bi- oder doppeltproportionales Zuteilungsverfahren oder doppeltproportionale Divisormethode mit Standardrundung genannt) ist eine Methode für die Sitzverteilung bei Verhältniswahlen in zwei Stufen. Das Verfahren wird in mehreren Schweizer Kantonen und der Stadt Zürich angewendet mit dem Ziel, ein Wahlergebnis nicht nur auf die Stärke der Parteien, sondern auch auf die Wahlkreise (zum Beispiel Bezirke) zu verteilen.
- ↑ 136 I 364. Abgerufen am 19. Februar 2025.