Dresdener Studiengemeinschaft Sicherheitspolitik

Dresdener Studiengemeinschaft Sicherheitspolitik
(DSS)
Gründung 16. Oktober 1990 in Dresden
Auflösung 29. Oktober 2015 DSS i. L., Löschung 25. Januar 2017 (Bundesanzeiger)
Gründer 33 Gründungsmitglieder
Sitz Dresden
Zweck Wissenschaftliche und publizistische Institutstätigkeit,
DSS-Arbeitspapiere (Hrsg.)
Vorsitz Rolf Lehmann, Wolfgang Scheler (ab 2005)
Mitglieder 33 (1990)

Die Dresdener Studiengemeinschaft Sicherheitspolitik  e. V. (DSS) wurde im Jahr 1990 als wissenschaftlicher, ideeller Verein von Sozial-, Technik- und Militärwissenschaftlern der Militärakademie „Friedrich Engels“ in Dresden gegründet, und wirkte als parteipolitisch und weltanschaulich unabhängiges, wissenschaftliches Institut der Friedensforschung.

Mit der wissenschaftlichen und publizistischen Tätigkeit war das Ziel beabsichtigt, erkenntnisfördernd, wissens- und meinungsbildend zu wirken im Sinne einer Außen- und Sicherheitspolitik, die gemäß der UN-Charta einen Frieden ohne Anwendung oder Androhung militärischer Gewalt ermöglicht.

  1. Dresdener Studiengemeinschaft Sicherheitspolitik (Hrsg.): Gründungsbekanntmachung DSS e. V. Sächsische Zeitung. Dresden 21. Februar 1991.
  2. Mitteilung (im Dezember 1990) über die Gründung der Dresdener Studiengemeinschaft Sicherheitspolitik (DSS). In: Entmilitarisierung der Sicherheit. DSS-Arbeitspapiere, Heft 100, Dresden 2010, ISSN 1436-6010. S. 244–247.
  3. Dresdener Studiengemeinschaft Sicherheitspolitik (DSS) e. V.: Satzung vom 16. Oktober 1990. DSS-Arbeitspapiere, Nr. 100, 2010, ISSN 1436-6010, S. 266 f. und Anlage 6. (slub.qucosa.de)