Einsiedeln
| Einsiedeln | |
|---|---|
| Staat: | Schweiz |
| Kanton: | Schwyz (SZ) |
| Bezirk: | Einsiedeln |
| BFS-Nr.: | 1301 |
| Postleitzahl: | 8836 Biberbrugg 8836 Bennau 8840 Einsiedeln 8840 Trachslau 8841 Gross 8844 Euthal 8846 Willerzell 8847 Egg |
| UN/LOCODE: | CH ESD |
| Koordinaten: | 698969 / 220496 |
| Höhe: | 882 m ü. M. |
| Höhenbereich: | 783–1616 m ü. M. |
| Fläche: | 98,93 km² |
| Einwohner: | 16'532 (31. Dezember 2024) |
| Einwohnerdichte: | 167 Einw. pro km² |
| Ausländeranteil: (Einwohner ohne Schweizer Bürgerrecht) | 18,3 % (31. Dezember 2024) |
| Website: | www.einsiedeln.ch |
| Einsiedeln und Kloster (2021) | |
| Lage der Gemeinde | |
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Weitere Karten | |
Einsiedeln (im höchstalemannischen Ortsdialekt Äinsidlä , in der näheren und weiteren Umgebung dialektal auch Äisele, Näisele, Äisidle, Näisidle, Äisigle , rätoromanisch ) ist eine politische Gemeinde im Schweizer Kanton Schwyz. Sie ist Hauptort des gleichnamigen Bezirks.
Bekannt ist Einsiedeln durch das Kloster Einsiedeln, den bedeutendsten Barockbau der Schweiz mit der Gnadenkapelle und einer Figur der Schwarzen Madonna, die unter Katholiken grosses Ansehen geniesst. Das Kloster ist Etappenort des Jakobsweges.
- ↑ Geographische Kennzahlen – Suche. Gemeindestand 06.04.2025. In: Applikation der Schweizer Gemeinden (admin.ch). Bundesamt für Statistik (BFS), abgerufen am 29. August 2025 (bei späteren Gemeindefusionen wurden die Flächen zum Stand 1. Januar 2025 zusammengefasst).
- ↑ Geographische Kennzahlen – Suche. Gemeindestand 06.04.2025. In: Applikation der Schweizer Gemeinden (admin.ch). Bundesamt für Statistik (BFS), abgerufen am 29. August 2025 (bei späteren Gemeindefusionen wurden die Flächen zum Stand 1. Januar 2025 zusammengefasst).
- ↑ Bilanz der ständigen Wohnbevölkerung nach Bezirken und Gemeinden, 1991–2024. In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik, abgerufen am 28. August 2025 (bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2024 zusammengefasst).
- ↑ Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach institutionellen Gliederungen, Staatsangehörigkeit (Kategorie), Geschlecht und Alter, 2010-2024. Bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2024 zusammengefasst. Abruf am 28. August 2025
- ↑ Sprachatlas der deutschen Schweiz, Band V, Karte 1b.
- ↑ Schweizerisches Idiotikon, Band I, Spalte 532, Artikel Eisele, Band IV, Spalte 814, Artikel Neiselen und Band VII, Spalte 303, Artikel Ein-sid(e)len. Das Idiotikon belegt Äisele für Luzern, Schwyz (Arth, March), Solothurn, Zug und älter verbreitet überhaupt, Näisele für Luzern, St. Gallen (Amden, Toggenburg), Schwyz, Zürcher Oberland (Fischenthal) und die Südwalser (Pomatt, Gurin), Äisidle als verbreitet, Näisidle für das Obertoggenburg und Äisigle für Appenzell, St. Gallen (Berg), Schaffhausen, Thurgau sowie das Zürcher Oberland.