Elsberg-Syndrom
Das Elsberg-Syndrom (als eigene Entität umstritten) ist ein neurologisches Erkrankungsbild und bezeichnet eine Entzündung von unterem Rückenmark und Nervenwurzeln, eine Radikulomyelitis von Conus medullaris und Cauda equina. Der Eigenname geht auf den New Yorker Neurochirurgen Charles A. Elsberg (1871–1948) zurück.