Individuelle Datenverarbeitung

Individuelle Datenverarbeitung (IDV) (oft auch end user computing (EUC)) bezeichnet übergreifend den eigenverantwortlichen und freizügigen Einsatz von PC-basierten Computerprogrammen durch Mitarbeiter einer Verwaltung – als gewollte Alternative zu serverbasierten Anwendungsprogrammen mit vorgefertigten Bildschirmmasken, die den Mitarbeitern sehr wenig Freiraum lassen.

  1. Jürgen Knauf: Gabler Fremdwörterbuch Wirtschaft Verlag Axel Springer, 2013, ISBN 978-3-322-83734-9, S. 101 online