EuroLeague 2000/01
| EuroLeague 2000/01 | |||
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| Dauer | 19. Oktober 2000 – 10. Mai 2001 | ||
| Reihenfolge der Austragung | 1. Saison | ||
| Veranstalter | ULEB | ||
| Anzahl der Mannschaften | 24 | ||
| Hauptrunde | |||
| Hauptrunden-MVP | Dejan Tomašević (Budućnost) | ||
| Play-offs | |||
| Meister | Virtus Bologna | ||
| Vizemeister | TAU Cerámica | ||
| Finals-MVP | Manu Ginóbili (Virtus) | ||
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Die Saison 2000/01 war die 1. Spielzeit der EuroLeague unter Leitung der ULEB und die insgesamt 44. Saison des bedeutendsten Wettbewerbs für europäische Basketball-Vereinsmannschaften, der von 1958 bis 2000 von der FIBA unter verschiedenen Bezeichnungen organisiert wurde.
In der Basketballsaison 2000/01 gab es die Besonderheit, dass ULEB und FIBA jeweils einen Wettbewerb für die besten europäischen Vereinsmannschaften austrugen. Parallel zur Euroleague lief die FIBA Suproleague. Aus diesem Grund gab es in dieser Spielzeit zwei kontinentale Champions.
Während die Euroleague von Virtus Bologna aus Italien gewonnen wurde, triumphierte in der Suproleague Maccabi Tel Aviv aus Israel.