Seeskorpione
| Seeskorpione | ||||||||||
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Exemplar von Eurypterus remipes aus dem Obersilur von Nordamerika im Staatlichen Museum für Naturkunde Karlsruhe | ||||||||||
| Zeitliches Auftreten | ||||||||||
| Ordovizium bis Perm | ||||||||||
| 461 bis 258 Mio. Jahre | ||||||||||
| Fundorte | ||||||||||
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| Systematik | ||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||
| Eurypterida | ||||||||||
| Burmeister, 1843 | ||||||||||
| Ordnungen | ||||||||||
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Als Seeskorpione, Riesenskorpione oder Eurypteriden (Eurypterida, aus altgr. εὐρύς m. (εὐρεῖα f., εὐρύ n.) ‚breit‘ und πτερόν ‚Flügel, Flosse‘: „Breitflosser“) wird eine ausgestorbene Gruppe von Kieferklauenträgern (Chelicerata) bezeichnet. Fossile Funde liegen aus dem Erdaltertum vom Ordovizium bis zum Perm vor. Mit über zwei Meter Körperlänge waren einige Arten dieser Gruppe wie etwa Jaekelopterus rhenaniae und Pterygotus anglicus mit die größten bekannten Gliederfüßer (Arthropoda) überhaupt.