Admira Wacker
| Admira Wacker | |||
Logo seit 2024 | |||
| Verein | |||
|---|---|---|---|
| Name | Fußballclub Admira Wacker | ||
| Sitz | Maria Enzersdorf, Niederösterreich | ||
| Gründung | 17. Oktober 1905 | ||
| Farben | Schwarz-Weiß-Rot | ||
| Mitglieder | 300 | ||
| Präsident | Christian Tschida | ||
| ZVR-Zahl | 876096479 | ||
| Website | admirawacker.at | ||
| Fußballunternehmen | |||
| Name | Admira Wacker Profibetrieb GmbH | ||
| Gesellschafter | 100 % Verein | ||
| Geschäftsführer | Bernhard Schmidt | ||
| Erste Mannschaft | |||
| Cheftrainer | Harald Suchard (interim) | ||
| Spielstätte | Datenpol Arena | ||
| Plätze | 10.700 | ||
| Liga | 2. Liga | ||
| 2024/25 | 2. Platz | ||
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Der Fußballclub Admira Wacker, kurz Admira Wacker, ist ein Fußballverein aus der niederösterreichischen Südstadt, Marktgemeinde Maria Enzersdorf, der seit der Saison 2022/23 in der 2. Liga spielt. Der Verein trägt seine Heimspiele in der Maria Enzersdorfer Datenpol Arena aus, die Vereinsfarben sind Schwarz-Weiß-Rot.
Der Verein ging 1971 als FC Admira/Wacker aus einer Fusion von SK Admira und SC Wacker hervor. Als Rechtsnachfolger beider Vereine führt er auch die zusammengezählten Titel beider Mannschaften. Die Admira wurde 1905 im Wiener Stadtteil Jedlesee gegründet und spielte seit 1967 in der Südstadt. Sie wurde achtmal Meister, fünfmal ÖFB-Cupsieger und einmal Supercupsieger. Größter internationaler Erfolg war das Mitropapokalfinale 1934. Der zusammengeführte Verein erreichte 1990 das Viertelfinale im Europacup der Cupsieger. Der SC Wacker wurde 1907 im Wiener Stadtteil Obermeidling gegründet und war einmal österreichischer Meister und Cupsieger.
Die Profifußballabteilung ist in die Admira Wacker Profibetrieb GmbH mit Sitz in Maria Enzersdorf ausgegliedert, deren Gesellschafter (Stand: Juli 2023) zu 100 % der Verein ist.