Fahrenheit 9/11
| Film | |
| Titel | Fahrenheit 9/11 |
|---|---|
| Produktionsland | USA |
| Originalsprache | Englisch, Arabisch |
| Erscheinungsjahr | 2004 |
| Länge | 122 Minuten |
| Altersfreigabe | |
| Stab | |
| Regie | Michael Moore |
| Drehbuch | Michael Moore |
| Produktion | Dog Eat Dog Films, Miramax Films |
| Musik | Jeff Gibbs, Bob Golden |
| Kamera | Andrew Black, Mike Desjarlais |
| Schnitt | Kurt Engfehr |
| Besetzung | |
| Quelle | Bewertung |
|---|---|
| Rotten Tomatoes (Tomatometer) | 82 % |
| Metacritic (Metascore) | 67/100 |
Fahrenheit 9/11 ist ein Dokumentarfilm in Form einer Reportage des US-amerikanischen Produzenten Michael Moore. Er beleuchtet unter anderem die Geschäftsverbindungen der Familie von Präsident Bush zu arabischen Geschäftsleuten, vor allem zu jenen, die der Bin-Laden-Familie angehören. Dabei schildert der Film die Politik der US-Regierung nach der Zerstörung des World Trade Centers in New York, bekannt unter der englischen Kurzbezeichnung für das Datum der Terroranschläge am 11. September 2001 „nine-eleven“. Erklärter Zweck des Films war es, einen Wahlkampfbeitrag gegen die Wiederwahl von Amtsinhaber George W. Bush bei den US-Präsidentenwahlen 2004 zu leisten; allerdings wurde Bush erneut Präsident.
- ↑ Freigabebescheinigung für Fahrenheit 9/11. Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft, Juli 2004 (PDF; Prüfnummer: 98 905 K).
- ↑ Alterskennzeichnung für Fahrenheit 9/11. Jugendmedienkommission.
- ↑ Fahrenheit 9/11. In: Rotten Tomatoes. Fandango, abgerufen am 14. August 2024 (englisch, aggregiert aus 237 Kritiken).
- ↑ Fahrenheit 9/11. In: Metacritic. Abgerufen am 14. Juli 2025 (englisch, aggregiert aus 43 Kritiken).