Fideris

Fideris
Staat: Schweiz Schweiz
Kanton: Kanton Graubünden Graubünden (GR)
Region: Prättigau/Davos
BFS-Nr.: 3861i1f3f4
Postleitzahl: 7235
Koordinaten: 775511 / 198677
Höhe: 897 m ü. M.
Höhenbereich: 732–2473 m ü. M.
Fläche: 25,36 km²
Einwohner: 626 (31. Dezember 2024)
Einwohnerdichte: 25 Einw. pro km²
Ausländeranteil:
(Einwohner ohne
Schweizer Bürgerrecht)
7,7 %
(31. Dezember 2024)
Website: www.fideris.ch
Fideris
Lage der Gemeinde
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Fideris (walserdeutsch [ˈfɪd̥ɾɪʃ]; rätoromanisch Fadrein) ist ein Dorf im mittlern Prättigau mit je eigner Bürgergemeinde, reformierter Kirchgemeinde und politischer Gemeinde. Diese gehört zur Region Prättigau/Davos (bis 2001 zum Bezirk Oberlandquart) des Schweizer Kantons Graubünden.

  1. Geographische Kennzahlen – Suche. Gemeindestand 06.04.2025. In: Applikation der Schweizer Gemeinden (admin.ch). Bundesamt für Statistik (BFS), abgerufen am 29. August 2025 (bei späteren Gemeindefusionen wurden die Flächen zum Stand 1. Januar 2025 zusammengefasst).
  2. Geographische Kennzahlen – Suche. Gemeindestand 06.04.2025. In: Applikation der Schweizer Gemeinden (admin.ch). Bundesamt für Statistik (BFS), abgerufen am 29. August 2025 (bei späteren Gemeindefusionen wurden die Flächen zum Stand 1. Januar 2025 zusammengefasst).
  3. Bilanz der ständigen Wohnbevölkerung nach Bezirken und Gemeinden, 1991–2024. In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik, abgerufen am 28. August 2025 (bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2024 zusammengefasst).
  4. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach institutionellen Gliederungen, Staatsangehörigkeit (Kategorie), Geschlecht und Alter, 2010-2024. Bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2024 zusammengefasst. Abruf am 28. August 2025
  5. Fideris GR (Prättigau / Davos) in: Andres Kristol & al., Dictionnaire toponymique des communes suisses – Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen – Dizionario toponomastico dei comuni svizzeri (DTS|LSG). Centre de dialectologie, Université de Neuchâtel, Verlag Huber, Frauenfeld/Stuttgart/Wien 2005, ISBN 3-7193-1308-5 und Éditions Payot, Lausanne 2005, ISBN 2-601-03336-3, p. 354.