Flachauer Tal
| Flachauer Tal (Flachau) | ||
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Die Flachau, Blick vom Taleingang nach Südost. Im Vordergrund Reitdorf, dahinter Feuersang und ganz hinten rechts Flachau Ort. Links im Hintergrund der Strimskogel, mittig und das Bild dominierend der Lackenkogel (halblinks und weiter im Vordergrund sein bewaldeter Nebengipfel Koppen), rechts, ganz im Hintergrund, der Hauptkamm der Radstädter Tauern. | ||
| Lage | Ennspongau, Land Salzburg, Oberösterreich | |
| Gewässer | Enns, Pleißlingbach | |
| Gebirge | Mosermandl-Gruppe / Steinfeldspitzen-Gruppe (Radstädter Tauern) | |
| Geographische Lage | 47° 18′ N, 13° 24′ O | |
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| Typ | Trogtal | |
| Gestein | schwach metamorphe permo-triassische Siliziklastika („Alpiner Verrucano“), schwach metamorphe triassische Karbonatgesteine, prä-alpidische Phyllite und Gneise | |
| Höhe | 1200 bis 860 m ü. A. | |
| Länge | 15 km | |
| Klima | alpin | |
| Nutzung | bewohnt (Gemeinde Flachau) | |
| Besonderheiten | Tauernautobahn (A10) mit Tauerntunnel; historischer Bergbau (Eisenhütte Flachau), Skigebiet snow space Flachau | |
Das Flachauer Tal, ortsüblich allgemein die Flachau, ist das Quelltal der Enns in den Niederen Tauern im Land Salzburg. Es entspricht weitgehend dem Kernraum der Gemeinde Flachau und wird von der Tauernautobahn (A10) durchzogen.
- ↑ historisch etwa „im Thale Flachau bey Radstadt“. Benedikt Pillwein (Hrsg.): Geschichte, Geographie und Statistik des Erzherzogthums Oesterreich ob der Enns und des Herzogthums Salzburg. Mit einem Register, welches zugleich das topographische und genealogische Lexikon ist und der Kreiskarte versehen. Geographisch-historisch-statistisches Detail nach Distrikts-Kommissariaten. 1. Auflage. Fünfter Theil: Der Salzburgerkreis. Joh. Christ. Quandt, Linz 1839, S. 95 (Google eBook – Faks. Druckhaus Nonntal, Salzburg 1983). 2. Auflage 1843 (Google Book)