Fliegerhorst Landsberg/Lech
| Fliegerhorst Landsberg/Lech | ||
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| Kenndaten | ||
| ICAO-Code | ETSA | |
| Flugplatztyp | Militärflugplatz | |
| Koordinaten | 48° 4′ 23″ N, 10° 54′ 36″ O | |
| Höhe über MSL | 623 m (2.044 ft) | |
| Verkehrsanbindung | ||
| Entfernung vom Stadtzentrum | 5 km nordöstlich von Landsberg am Lech, 1 km westlich von Penzing | |
| Straße | ||
| Bahn | Güterbahnhof im Fliegerhorst | |
| Nahverkehr | Buslinie 50, 61 und 60, betrieben von der LVG | |
| Basisdaten | ||
| Eröffnung | 1937 | |
| Schließung | 2020 | |
| Betreiber | deutsche Luftwaffe | |
| Fläche | 272 ha | |
| Start- und Landebahn | ||
| 07/25 | 2066 m × 30 m Beton | |
Der Fliegerhorst Landsberg/Lech (umgangssprachlich auch Fliegerhorst Penzing, ICAO-Code: ETSA) war ein Fliegerhorst der Bundeswehr im oberbayerischen Landkreis Landsberg am Lech. Er lag überwiegend innerhalb der Gemeinde Penzing; die Start- und Landebahn erstreckte sich bis auf die Gemarkung von Landsberg am Lech. Auf diesem Fliegerhorst waren zuletzt das Lufttransportgeschwader 61 (kurz LTG 61) sowie eine Werft des Luftwaffeninstandhaltungsregiments 1 beheimatet. Daneben betrieben die Flugsportgruppe Landsberg e. V. und der Fliegerclub Landsberg/Penzing e. V. einen zivilen Sport- und Segelflugbetrieb. Seit August 2020 ist die Zulassung als Flugplatz erloschen. Eine 2025 im Rahmen eines bundesweiten Moratoriums erfolgte Prüfung zur militärischen Reaktivierung endete im Dezember desselben Jahres mit der endgültigen Entscheidung für die zivile Entwicklung zum einem Innovationspark.
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- ↑ Moratorium für die Konversion von Liegenschaften. In: bmvg.de. 28. Oktober 2025, abgerufen am 9. Februar 2026.
- ↑ Dominic Wimmer: Penzing: Aufatmen! Keine Bundeswehr auf dem Fliegerhorst. In: Kreisbote. 19. Dezember 2025, abgerufen am 9. Februar 2026.