Follistatin
| Follistatin | ||
|---|---|---|
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Vorhandene Strukturdaten: 2p6a | ||
| Eigenschaften des menschlichen Proteins | ||
| Masse/Länge Primärstruktur | 315 Aminosäuren | |
| Sekundär- bis Quartärstruktur | Monomer | |
| Isoformen | FS315, FS288, FS303 | |
| Bezeichner | ||
| Gen-Name | FST | |
| Externe IDs | ||
| Vorkommen | ||
| Homologie-Familie | Hovergen | |
| Übergeordnetes Taxon | Wirbeltiere | |
Follistatin ist ein autokrines Glykoprotein. Es kommt bei fast allen höher entwickelten Tieren im ganzen Körper vor, wobei sich die höchsten Konzentrationen in den Ovarien und der Haut finden. Es ist Teil der so genannten Inhibin-Activin-Follistatin-Achse. Für seine Produktion wird ein einziges Gen verantwortlich gemacht, das ein direktes Zielgen des Wnt/beta-Catenin-Signalwegs während der Embryonalentwicklung ist.
Drei Isoformen von Follistatin sind bekannt: FS-288, FS-315 und FS-300. Die ersten beiden kommen durch alternatives Spleißen, FS-300 durch die posttranslationale Modifikation zustande.
- ↑ Homologe bei OMA
- ↑ Christian Wehrle: Wnt/beta-Catenin-Zielgene in der Mausentwicklung. Freiburg 2003, urn:nbn:de:bsz:25-opus-12171 (Dissertation, Universität Freiburg).