Frauenmauerhöhle
| Frauenmauerhöhle | ||
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| Frauenmauerhöhle, Engstelle | ||
| Lage: | Hochschwabmassiv zw. Eisenerz und Tragöß, Steiermark, Österreich | |
| Geographische Lage: | 47° 33′ 53″ N, 14° 58′ 19″ O | |
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| Katasternummer | 1742/1 | |
| Typ | Durchgangshöhle, Karsthöhle | |
| Entdeckung | 1820 | |
| Beleuchtung | keine | |
| Gesamtlänge | 644 m | |
Die Frauenmauerhöhle ist eine 644 m lange Höhle unter der 1827 m hohen Frauenmauer im westlichsten Teil des Hochschwabmassivs. Die Besonderheit der Höhle ist die Möglichkeit der Durchquerung des darüber liegenden Bergmassivs, da sie über zwei Ausgänge verfügt, sie ist eine sogenannte Durchgangshöhle. Sie liegt an der Grenze der Verwaltungsbezirke Bruck-Mürzzuschlag und Leoben im Bundesland Steiermark in Österreich nahe den Ortschaften Eisenerz (Westeingang) und Tragöß (Osteingang). Sie ist Teil des weitverzweigten Frauenmauer-Langstein-Höhlensystems. Das Höhlensystem ist auf einer Länge von nahezu 43 Kilometern und eine Höhendifferenz von 633 Metern erforscht und zählt zu den längsten Höhlen Österreichs.
- ↑ Theo Pfarr, Robert Seebacher, Lukas Plan: Die längsten Höhlen Österreichs. In: hoehle.org. Verband Österreichischer Höhlenforscher, 12. September 2019, abgerufen am 3. März 2021.