Freiherrlich von Burgker Steinkohlen- und Eisenhüttenwerke
| Freiherrlich von Burgker Steinkohlen- und Eisenhüttenwerke | |
|---|---|
| Rechtsform | Privat |
| Gründung | 1819 |
| Auflösung | 1930 |
| Auflösungsgrund | Konkurs |
| Sitz | Burgk |
| Leitung | Maximilian Dathe von Burgk |
| Mitarbeiterzahl | 1.600 (Stand: 1868) |
| Branche | Bergbau, Eisenhütte |
Die Freiherrlich von Burgker Steinkohlen- und Eisenhüttenwerke um Burgk (heutiges Freital) waren ein privatgeführtes sächsisches Montanunternehmen, das im 19. und der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts im Bergbau auf der orografisch rechten Seite der Weißeritz aktiv war und neben dem Königlichen Steinkohlenwerk Zauckerode und dem Potschappler Aktienverein zu den führenden Bergbauunternehmen im Döhlener Becken gehörte. Der Unternehmenssitz befand sich auf Schloss Burgk. Die Aktivitäten der Steinkohlen- und Eisenhüttenwerke trugen wesentlich zur Entwicklung des Dorfes Burgk und der umliegenden Orte bei.