Fußball-Bezirksklasse Berlin-Potsdam 1935/36
| Bezirksklasse Berlin-Potsdam 1935/36 | |
| Meister | Post-SV Berlin (Staffel Nord) Union Oberschöneweide (Staffel Ost) SV BEWAG Berlin (Staffel Süd) BFC Alemannia 90 (Staffel West) |
| Aufsteiger | SV BEWAG Berlin Union Oberschöneweide |
| Absteiger | SC Hellas 04 Berlin, SC Berliner Amateure, Preussen Eberswalde, Grünauer BC 1917, BC Concordia Wilhelmsruh, Siemens-Schuckertwerke Wolfswinkel, SC Kalkberge Rüdersdorf, FC Fortuna Jüterbog, VfB Hermsdorf, BFC Favorit 1896, VfB Spandau 99, SV Reichs-Kredit-Gesellschaft AG |
| Mannschaften | 3 × 11, 1 × 12 |
| Spiele | 3 × 110, 1 × 132 (davon 459 gespielt) |
| Tore | 1994 (ø 4,34 pro Spiel) |
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| ↑ Gauliga Berlin-Brandenburg 1935/36 1. Kreisklassen ↓ | |
Die Fußball-Bezirksklasse Berlin-Potsdam 1935/36 war die dritte Spielzeit der Fußball-Bezirksklasse Berlin-Potsdam im Sportgau Berlin-Brandenburg. Sie diente als eine von zwei zweitklassigen Bezirksklassen dem Unterbau der Gauliga Berlin-Brandenburg. Die Staffelmeister dieser zwei Spielklassen qualifizierten sich für eine Aufstiegsrunde, in der zwei Aufsteiger zur Gauliga Berlin-Brandenburg ausgespielt wurden.
Die Bezirksklasse Berlin-Potsdam wurde in dieser Spielzeit erneut in vier Staffeln zu je elf, bzw. zwölf teilnehmenden Mannschaften im Rundenturnier mit Hin-und-Rückspiel ausgetragen. Die Saison begann am 1. September 1935, das letzte überlieferte Spiel kam am 31. Mai 1936 zur Austragung. Die vier Staffelsieger Post-SV Berlin, Union Oberschöneweide, SV BEWAG Berlin und BFC Alemannia 90 qualifizierten sich für die Aufstiegsrunde zur Gauliga Berlin-Brandenburg 1936/37, in der sich der SV BEWAG Berlin, sowie Gauligaabsteiger Union Oberschöneweide den Aufstieg sicherten.
Aus allen vier Staffeln stiegen zum Saisonende die drei schletplatziertesten Vereine in die Kreisklassen ab.