Fußball-Bezirksliga Erfurt 1973/74
| Bezirksliga Erfurt 1973/74 | |
| Meister | TSG Ruhla |
| Aufsteiger | TSG Ruhla |
| Absteiger | TSG Apolda BSG Aufbau Erfurt BSG Petkus Wutha-Farnroda |
| Mannschaften | 16 |
| Spiele | 240 (davon 1 strafverifiziert) |
| Tore | 642 (ø 2,69 pro Spiel) (ohne strafverifizierte Spiele) |
| Zuschauer | 106.877 (ø 447 pro Spiel) (ohne strafverifizierte Spiele) |
| Torschützenkönig | K. Schröder (BSG Motor Rudisleben-Ichtershausen; 21 Tore) |
| Rote Karten | 32 (ø 0,13 pro Spiel) |
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| ↑ DDR-Liga 1973/74 3 Staffeln der Bezirksklasse Erfurt ↓ | |
Die Fußball-Bezirksliga Erfurt 1973/74 war die 22. Austragung der vom Bezirksfachausschuss (BFA) Fußball Erfurt durchgeführten Bezirksliga Erfurt. Sie war die höchste Spielklasse im Bezirk Erfurt und die dritthöchste im Ligasystem auf dem Gebiet des DFV.
Nach zwei Jahren in der höchsten lokalen Spielklasse sicherte sich die TSG Ruhla ihren ersten Bezirksmeistertitel und stieg in die übergeordnete DDR-Liga auf.
In eine der untergeordneten Bezirksklassestaffeln stiegen die TSG Apolda nach acht Spielzeiten, die BSG Aufbau Erfurt nach neunjähriger Zugehörigkeit und der Vorjahresaufsteiger BSG Petkus Wutha-Farnroda ab. Im Gegenzug stiegen zur Folgesaison die drei Bezirksklassensieger BSG Motor Gispersleben (Staffel 2) nach dreijähriger Abwesenheit sowie die Bezirksliganeulinge BSG Empor Buttstädt (Staffel 1) und BSG Aktivist Menterode (Staffel 3) auf. Aus der DDR-Liga kam nach einer Saison die BSG Motor Eisenach hinzu.