Fußball-Bezirksliga Frankfurt/Oder 1966/67
| Bezirksliga Frankfurt/Oder 1966/67 | |
| Meister | FSG Dynamo Frankfurt/Oder |
| Absteiger | BSG Einheit Strausberg BSG Traktor Wriezen BSG Turbine Finkenheerd |
| Mannschaften | 14 |
| Spiele | 182 (davon 2 strafverifiziert) |
| Tore | 753 (ø 4,18 pro Spiel) (ohne strafverifizierte Spiele) |
| Torschützenkönig | Karl-Heinz Grunst (FSG Dynamo Frankfurt/Oder; 33 Tore) |
| Platzverweise | 23 (ø 0,13 pro Spiel) |
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| ↑ DDR-Liga 1966/67 3 Staffeln der Bezirksklasse Frankfurt/Oder (Nord, Mitte und Süd) ↓ | |
Die Fußball-Bezirksliga Frankfurt/Oder 1966/67 war die 15. Austragung der vom Bezirksfachausschuss (BFA) Fußball Frankfurt/Oder durchgeführten Bezirksliga Frankfurt/Oder. Sie war die höchste Spielklasse im Bezirk Frankfurt/Oder und die dritthöchste im Ligasystem auf dem Gebiet des DFV.
Die FSG Dynamo Frankfurt/Oder sicherte sich den Bezirksmeistertitel auf Grund des besseren Torverhältnisses gegenüber dem Titelverteidiger der BSG Motor Eberswalde und qualifizierte sich für die Aufstiegsrunde zur DDR-Liga. In dieser belegten sie in der Gruppe A den vierten Rang und verpassten den Aufstieg in die übergeordnete Liga.
In eine der untergeordneten Bezirksklassestaffeln stiegen nach dreijähriger Zugehörigkeit die BSG Einheit Strausberg sowie die Vorjahresaufsteiger die BSG Traktor Wriezen und die BSG Turbine Finkenheerd ab. Im Gegenzug stiegen zur Folgesaison die drei Staffelsieger der Bezirksklasse, die Bezirksliganeulinge BSG Traktor Biesendahlshof (Staffel Nord) und die BSG Aufbau Eisenhüttenstadt (Staffel Süd), sowie nach vierjähriger Abwesenheit die BSG Aufbau Klosterfelde (Staffel Mitte) auf.