Fußball-Bezirksliga Frankfurt/Oder 1976/77
| Bezirksliga Frankfurt/Oder 1976/77 | |
| Meister | BSG Traktor Groß Lindow |
| Aufsteiger | BSG Traktor Groß Lindow |
| Absteiger | SG Rotation/Vorwärts Schwedt BSG Turbine Finkenheerd SG Dynamo Fürstenwalde II |
| Mannschaften | 14 |
| Spiele | 182 |
| Tore | 616 (ø 3,38 pro Spiel) |
| Torschützenkönig | Uwe Aschmann (ASG Vorwärts Strausberg; 21 Tore) |
| Rote Karten | 14 (ø 0,08 pro Spiel) |
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| ↑ DDR-Liga 1976/77 3 Staffeln der Bezirksklasse Frankfurt/Oder (Nord, Mitte und Süd) ↓ | |
Die Fußball-Bezirksliga Frankfurt/Oder 1976/77 war die 25. Austragung der vom Bezirksfachausschuss (BFA) Fußball Frankfurt/Oder durchgeführten Bezirksliga Frankfurt/Oder. Sie war die höchste Spielklasse im Bezirk Frankfurt/Oder und die dritthöchste im Ligasystem auf dem Gebiet des DFV.
Die BSG Traktor Groß Lindow sicherte sich mit vier Punkten Vorsprung auf die BSG Halbleiterwerk Frankfurt/Oder den Bezirksmeistertitel und stieg direkt in die übergeordnete DDR-Liga auf.
In eine der untergeordneten Bezirksklassestaffeln stieg nach zwei Spielzeiten die SG Rotation/Vorwärts Schwedt sowie die Vorjahresaufsteiger BSG Turbine Finkenheerd und die Zweitvertretung der SG Dynamo Fürstenwalde ab. Im Gegenzug stiegen zur Folgesaison die drei Staffelsieger der Bezirksklasse, die BSG KIM Lichterfelde (Staffel Nord) als Bezirksliganeuling, sowie nach jeweils sechzehnjähriger Abwesenheit die BSG Aufbau Rüdersdorf (Staffel Mitte) und die BSG Fortschritt Storkow (Staffel Süd) auf. Aus der DDR-Liga kam die BSG Stahl Finow hinzu.