Fußball-Bezirksliga Neubrandenburg 1964/65
| Bezirksliga Neubrandenburg 1964/65 | |
| Meister | BSG Lokomotive Prenzlau |
| Absteiger | BSG Lokomotive Pasewalk BSG Fortschritt Malchow BSG Traktor Mirow |
| Mannschaften | 16 |
| Spiele | 240 (davon 33 strafverifiziert) |
| Tore | 827 (ø 4 pro Spiel) (ohne strafverifizierte Spiele) |
| Platzverweise | 30 (ø 0,13 pro Spiel) |
| ← Bezirksliga Neubrandenburg 1963/64 | |
| ↑ DDR-Liga 1964/65 3 Staffeln der Bezirksklasse Neubrandenburg ↓ | |
Die Fußball-Bezirksliga Neubrandenburg 1964/65 wurde nach sechs Spielzeiten wieder eingleisig ausgeführt und war die 13. Austragung der vom Bezirksfachausschuss (BFA) Fußball Neubrandenburg durchgeführten Bezirksliga Neubrandenburg. Sie war die höchste Spielklasse im Bezirk Neubrandenburg und die dritthöchste im Ligasystem auf dem Gebiet des DFV.
Die BSG Lokomotive Prenzlau sicherte sich souverän den Bezirksmeistertitel und qualifizierte sich für die Aufstiegsrunde zur DDR-Liga. In dieser belegten sie in der Gruppe A den fünften Rang und verpassten den Aufstieg.
In eine der untergeordneten Bezirksklassestaffeln stiegen nach sieben Spielzeiten die BSG Lokomotive Pasewalk, nach zehnjähriger Zugehörigkeit die BSG Fortschritt Malchow und nach vier Jahren die BSG Traktor Mirow ab. Im Gegenzug stieg zur Folgesaison der Erstplatzierte der Bezirksliga-Aufstiegsrunde die BSG Traktor Penzlin als Bezirksliganeuling auf. Aus der Oberliga-Reserverunde erfolgte die Eingliederung der Zweitvertretung vom SC Neubrandenburg in die Bezirksliga. Aus der DDR-Liga kam der Vorjahresaufsteiger BSG Empor Neustrelitz dazu.