Fußball-Bezirksliga Schwerin 1977/78
| Bezirksliga Schwerin 1977/78 | |
| Meister | BSG CM Veritas Wittenberge |
| Aufsteiger | BSG CM Veritas Wittenberge |
| Absteiger | BSG Tiefbau Schwerin BSG Post Ludwigslust |
| Mannschaften | 14 |
| Spiele | 182 |
| Tore | 697 (ø 3,83 pro Spiel) |
| Zuschauer | 35.130 (ø 193 pro Spiel) |
| Torschützenkönig | Kurt Behnisch (SG Dynamo Schwerin II; 37 Tore) |
| Gelbe Karten | 132 (ø 0,73 pro Spiel) |
| Rote Karten | 10 (ø 0,05 pro Spiel) |
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| ↑ DDR-Liga 1977/78 2 Staffeln der Bezirksklasse Schwerin (Nord und Süd) ↓ | |
Die Fußball-Bezirksliga Schwerin 1977/78 war die 26. Austragung der vom Bezirksfachausschuss (BFA) Fußball Schwerin durchgeführten Bezirksliga Schwerin. Sie war die höchste Spielklasse im Bezirk Schwerin und die dritthöchste im Ligasystem auf dem Gebiet des DFV.
Der Vorjahresabsteiger aus der DDR-Liga, die BSG CM Veritas Wittenberge, sicherte sich mit fünf Punkten Vorsprung auf die BSG Hydraulik Nord Parchim nach 1971 zum siebten Mal den Bezirksmeistertitel und kehrte postwendend in die übergeordnete DDR-Liga zurück.
In eine der untergeordneten Bezirksklassestaffeln stiegen Vorjahresaufsteiger BSG Tiefbau Schwerin und nach zweijähriger Zugehörigkeit die BSG Post Ludwigslust ab. Im Gegenzug stiegen zur Folgesaison der Vorjahresabsteiger BSG Lokomotive Bützow als Sieger der Staffel Nord und nach zweijähriger Abwesenheit die ASG Vorwärts Glöwen als Sieger der Staffel Süd in die Bezirksliga auf. Aus der DDR-Liga kam die BSG Einheit Güstrow hinzu.