Fußball-Bezirksliga Suhl 1976/77
| Bezirksliga Suhl 1976/77 | |
| Meister | BSG Kali Werra Tiefenort II |
| Aufsteiger | BSG Motor Steinach |
| Absteiger | BSG Motor ESKA Hildburghausen BSG Lokomotive Schleusingen BSG Motor Breitungen |
| Mannschaften | 14 |
| Spiele | 182 |
| Tore | 580 (ø 3,19 pro Spiel) |
| Zuschauer | 60.958 (ø 335 pro Spiel) |
| Torschützenkönig | Erhard Meyer (BSG Fortschritt Geschwenda; 23 Tore) |
| Gelbe Karten | 262 (ø 1,44 pro Spiel) |
| Rote Karten | 20 (ø 0,11 pro Spiel) |
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| ↑ DDR-Liga 1976/77 2 Staffeln der Bezirksklasse Suhl ↓ | |
Die Fußball-Bezirksliga Suhl 1976/77 war die 25. Austragung der vom Bezirksfachausschuss (BFA) Fußball Suhl durchgeführten Bezirksliga Suhl. Sie war die höchste Spielklasse im Bezirk Suhl und die dritthöchste im Ligasystem auf dem Gebiet des DFV.
Die Zweitvertretung der BSG Kali Werra Tiefenort errang auf Grund des besseren Torverhältnisses gegenüber der BSG Motor Steinach den Bezirksmeistertitel. Diesen sicherte sich Tiefenort am letzten Spieltag im direkten Duell bei Motor Steinach durch ein 1:1 Unentschieden. Da zweite Mannschaften nicht mehr in der DDR-Liga spielen durften, stieg Vizemeister Steinach in die zweithöchste Spielklasse auf.
In eine der untergeordneten Bezirksklassestaffeln stiegen nach fünf Spielzeiten die BSG Motor ESKA Hildburghausen, Vorjahresaufsteiger BSG Lokomotive Schleusingen und nach sechsjähriger Zugehörigkeit die BSG Motor Breitungen ab. Im Gegenzug stiegen zur Folgesaison die Sieger der Bezirksklassestaffeln – die BSG Motor Neuhaus-Schierschnitz (Staffel 1) nach zwei Spielzeiten und die BSG Stahl Bad Salzungen (Staffel 2) nach elfjähriger Abwesenheit – auf. Aus der DDR-Liga kamen die BSG Chemie IW Ilmenau und die BSG Motor Veilsdorf hinzu.