Fußball-Oberliga Nordost 2010/11
| Oberliga Nordost 2010/11 | |
| Meister | Torgelower SV Greif (Nord) VfB Germania Halberstadt (Süd) |
| Aufsteiger | Berliner AK 07, VfB Germania Halberstadt |
| Relegation ↓ | SC Borea Dresden, Tennis Borussia Berlin |
| Absteiger | Tennis Borussia Berlin, Reinickendorfer Füchse, Ludwigsfelder FC (Nord) FC Sachsen Leipzig, 1. FC Magdeburg II (Süd) |
| Mannschaften | 2 × 16 |
| Spiele | 2 × 240 + 2 Relegationsspiele |
| Tore | 699 (Nord), 713 (Süd) (ø 2,91 (Nord), 2,97 (Süd) pro Spiel) |
| Torschützenkönig | Clemens Lange (Torgelower SV Greif) (Nord), Michael Preuß (VfB Germania Halberstadt) (Süd) |
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Die Saison 2010/11 der Oberliga Nordost war die 20. Spielzeit der Fußball-Oberliga Nordost und die dritte als fünfthöchste Spielklasse in Deutschland. Die Meister der Nord- und der Südstaffel stiegen direkt in die Regionalliga auf. Die jeweils letzten zwei Mannschaften der beiden Staffeln stiegen in die Verbands- bzw. Landesliga ab. Da Türkiyemspor Berlin als Mannschaft des Nordostdeutschen Fußballverbandes (NOFV) aus der Regionalliga abstieg, spielten die beiden Drittletzten der Nord- und Südstaffel in zwei Relegationsspielen (Hin- und Rückspiel) um einen weiteren Abstiegsplatz. Nachdem der FC Sachsen Leipzig die Einstellung des Spielbetriebes zum Saisonende bekannt gegeben hatte, stand dieser als Absteiger in der Südgruppe fest und der Tabellenfünfzehnte nahm an den Relegationsspielen teil.
Zu Beginn der Saison wurde der FSV 63 Luckenwalde von der Nord- in die Südstaffel umgruppiert, da mit dem F.C. Hansa Rostock II und Tennis Borussia Berlin zwei Mannschaften in die Nordstaffel abstiegen.
- ↑ Mitteilung des Nordostdeutschen Fußballverbandes zur Staffeleinteilung der Saison 2010/11. Archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 5. Dezember 2015; abgerufen am 19. Juni 2010.